Ich möchte Ihnen eine kurze Dokumentation über die Erstellung unseres Tsubo Niwa geben.

 

 

 

 

Wir wollten aus unserer Rosenecke einen Japanischen Garten machen, dieser sollte sich optimal an den Koiteich und den restlichen Garten anpassen.

 

 

Ebenso sollte der Freisitz und die Trockenmauer Ihren natürlichen Charakter behalten.

 

 

 

Für die Planung des Tsubo Niwa haben wir uns an die

Firma ROJI Japanische Gärten (http://www.roji.de ), Fliederweg 31, 16845 Dreetz - Bartschendorf, Tel: 033 970 - 860 20, Fax: 033 970 - 868 15, e-mail: mail@roji.de gewandt.
Die Planung hat Herr Reiner Jochems durchgeführt.

Durch seine große und jahrelange Erfahrung erfüllte er diese Aufgabe zu unserer allerbesten Zufriedenheit, so das wir Ihn nur weiter empfehlen können.

 

 

 

Die Steinlaterne, das Tsukubai und die Trittsteine haben wir über den gut Sortierten und qualitativ Hochwertigen Importeur mit folgender Adresse bezogen: Japanische Steinlaternen (http://www.steinlaternen-grimm.de) Hans Günter Grimm, Import. Schloßstr. 18, 50169 Kerpen-Horrem
Tel: 02273 - 1625, Fax: 02273 - 8924, Email:
GrimmHG@t-online.de

 

 

Am Anfang stand das Umpflanzen der Rosen, die Entfernung der alten Teichmauer und das Modellieren der Tsubo Niwa Landschaft.

Für die Rosen hatte ich schnell eine neue Heimat gefunden, ein Freund legte gerade einen großen Rosengarten an. Er holte sich die Rosen gerne ab, vielen dank Carlo!

Die Kiesel habe ich im nahe gelegenen Waschkieswerk geholt, um ein Vielfaches günstiger als im Baumarkt!

Für das Nivelliere der Landschaft und die Erdarbeiten waren zwei erfahrene Landschaftsbauer zuständig.

Ist super geworden Kai und Uwe!

 

 

Die Plasterarbeiten und die Läuferschicht legen auch die beiden. Es war eine Freude den beiden bei der Arbeit zuzusehen. Trotz des flotten Arbeitens kam der Spaß niemals zu kurz.

Die Natursteine habe ich im benachbarten Heuchelheim bei der Firma RINN Beton- und Naturstein
GmbH & Co. KG (
http://www.rinn.net )
Rodheimer Straße 83
35452 Heuchelheim / Giessen
Telefon (0641) 60 09 - 0
Telefax (0641) 60 09 - 1 11
e-mail
info@RINN.net abgeholt. Es wurde dann doch über 1 Tonne.

 

 

Nach dem Ausheben des Loches für das Wasserbeckens für den Brunnen und dem Einbau des GfK Beckens, konnte der Tsukubai gesetzt werden.

Um den Tsukubai wurde ein Kreis aus den Kieselsteinen in Beton gesetzt.

Vor dem Tsukubai wurde ein großer Trittstein gesetzt.

 

Rechts und links neben dem großen Trittstein wurde Platzgelassen für zwei Findlinge. Diese wurden erst später vom Gärtner geliefert und verbaut.

Ebenso wurde die Säule der Laterne in ein Fundament aus Beton gesetzt.

Im Anschluß wurden die Trittsteine gesetzt.

Es wurde besonderes Augenmerk auf die Trittentfernung und die Schrittreihenfolge gelegt.

 

 

Nach diesem Bauabschnitt konnte man schon recht gut erkennen, wie das ganze später einmal werden sollte.

Hier einige Impressionen !

 

 

Als die Wetterlage es endlich zuließ konnte der Gärtner die Pflanzen setzen. Dazu bereitete er die einzelnen Pflanzlöcher den Ansprüchen der jeweiligen Pflanze speziell vor und führte eine Düngung durch.

 

Ebenfalls setzte er die Findlinge, die er speziell für den Garten ausgesucht und geliefert hatte. Ein Teil der Pflanzfläche wurde mit Rindenmulch bedeckt, einige stellen wurden mit hellen Splitt abgedeckt.

 

Hier nun ein Eindruck des Japanischen Gartens im Mai 2002.



 

Hier nun ein Eindruck des Japanischen Gartens im Juni 2003.



IT-Freiberufler Wolfgang Macke

Email : Info@wmacke.de